SQuaD fragt nach – Fol­ge 2: Wie ist der Sta­tus bei For­schung, Ent­wick­lung und Anwen­dun­gen in der Quan­ten­kom­mu­ni­ka­ti­on?

Vom Labor in die Anwen­dung: Wo Quan­ten­kom­mu­ni­ka­ti­on heu­te steht:

Der Aus­tausch sen­si­bler Daten ist all­ge­gen­wär­tig – und ihre Sicher­heit essen­zi­ell. Klas­si­sche Ver­schlüs­se­lungs­ver­fah­ren schüt­zen Infor­ma­tio­nen vor unbe­fug­tem Zugriff. Doch Quan­ten­com­pu­ter könn­ten die­se bald aus­he­beln: Mit ihrer enor­men Rechen­leis­tung wären sie in der Lage, gän­gi­ge Metho­den deut­lich schnel­ler zu kna­cken als ein her­kömm­li­cher Com­pu­ter.

In der zwei­ten Fol­ge unse­res Q&A spricht Dr. Nico­las Speth­mann, Lei­ter des Quan­ten­tech­no­lo­gie-Kom­pe­tenz­zen­trums (QTZ) an der Phy­si­ka­lisch-Tech­ni­schen Bun­des­an­stalt (PTB) in Braun­schweig und Spre­cher des Schirm­pro­jekts Quan­ten­kom­mu­ni­ka­ti­on Deutsch­land (SQuaD), über den aktu­el­len Stand von For­schung, Ent­wick­lung und Anwen­dung der Quan­ten­kom­mu­ni­ka­ti­on – und dar­über, war­um die Tech­no­lo­gie schon heu­te nicht mehr nur im Labor statt­fin­det.